Die Erinnerung ist ein Paradies aus dem man nicht vertrieben werden kann

 

 Erinnerungsschmuck

Schmuck hat neben der dekorativen Funktion und dem materiellen Wert auch immer schon einen symbolischen Charakter besessen. Man denke nur an den Trauring. Bis in frühe Zeiten lässt sich für den Bereich von Tod, Trauer und Gedenken eine besondere Rolle von Schmuck belegen.
Bereits seit dem 14. Jahrhundert wurde in England der Brauch des Gedenkrings praktiziert. Dazu wurde oft eine hohe Auflage von Ringen als Erinnerungsstücke an die Beerdigungsteilnehmer im Trauerhaus nach dem Tod verteilt.
Bedingt durch die frühzeitige Entwicklung eines breiten wohlhabenden Bürgertums, nahm die Kommerzialisierung der Bestattungskultur seit dem Ende des 17. Jahrhunderts rasch zu. In diesem Kontext sind die Gedenkringe zu sehen – prestigeträchtige Objekte wohlhabender Kreise.
Seit Beginn des 19. Jahrhunderts wird immer wieder Trauerschmuck erwähnt. Hergestellt aus Glas, Email, schwarzem oder geschwärztem Holz und Edelsteinen wie Onyx.

Wir haben diese Tradition wieder aufgegriffen

Durch Abnahme des Fingerabdrucks auf Tintenbasis geben wir den Hinterbliebenen ein Stück Erinnerung.

Wir arbeiten mit einem erfahrenen Juwelier zusammen, der auch Jahre nach der Abnahme des Abruckes ein einmaliges Schmuckstück  aus diesem Fingerabdruck fertigt.
Alle Schmuckstücke werden aus 14 ct. Gold (1000/585) oder Sterlingsilber gefertigt.









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Hecht Bestattungen
Holger Hecht

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